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Ein Bauernbub wird Gastronom

Ein Bauernbub wird Gastronom

Helmut Hauser





1955 kam er als armer Bauernbub nach St.Pölten. Mit nichts, als einer Lodenhose, einem "Sarner" Strickjanker und einer in Zeitungspapier eingewickelten Zither. Der Werdegang liest sich wie ein Märchen, wie eine europäische Parallele zur Amerikanischen Tellerwäsche- Karriere. Ein Märchen, das deshalb Wirklichkeit wurde weil er unheimlich viel Glück hatte in seinem Leben.





Sein erstes Glück, er folgte seiner Urlaubsbekanntschaft bis nach St.Pölten. Die dann auch seine Frau wurde und Ihm zwei Kinder schenkte ( Ernestine verstarb ....... ). Als italienischer Staatsbürger nicht zuletzt ausgewandert, weil er in Südtirol als letztes von neun Kindern kaum Chancen gehabt hätte seinen Traum vom eigen Bauernhof zu verwirklichen.

Helmut der sich selbst als leidenschaftlichen Agrarier bezeichnet, arbeitet vorerst als Ross Knecht bei einem Bauern. Als das Geld reichte und er sich einen taubenblauen Anzug gekauft mit welchen er sich bei einem Schotterwerk vorstellte und auch die kommenden zwei Jahre selbst die härtesten Arbeiten nicht scheute.

Als er dann irgendwann einmal einen Coca-Cola Wagen sah, wollte er partout einen chauffieren. Er machte den LKW Schein und wurde prompt angestellt. Zu diesem Zeitpunkt wusste er nicht einmal wo Wien liegt. Dann arbeite er sich hoch zum Verkäufer und schließlich als stellvertretener Verkaufsleiter in St.Pölten. Dann die zündende Idee: "Was ich für eine Firma mache kann ich doch auch für mich machen" dachte er nach 15 Jahren Coca-Cola, deren Erfahrung ihm sehr zugute kam.

Hauser mietete 1972 einen nackten Keller im Zentrum St.Pöltens und eröffnete im Juli 1972 die "Südtiroler Stube", die erste Pizzeria in Niederösterreich. Dann ging´s Schlag auf Schlag: 1973 eröffnete er das "Törggele" am Neugebäudeplatz, 1975 übernahm er den "Stadtkrug" der bereits zweimal im Konkurs war und unter Ihm zu einem Schlemmer- Geheimtipp wurde. 1976 stieg er mit dem "Tanzkeller" in die Jugendszene ein und kaufte kurze Zeit später ein dreistöckiges Eckhaus. in dem er 1981 eine Café-Konditorei mit italienischem Eis eröffnete. Die Presse gab dem Lokal prompt den Namen " Hauser - Eck".

Inzwischen wurde er Innungsmeister der damals 700 Wirte in und um St.Pölten. 1985 beschloss er seinen ersten Beherbergungsbetrieb zu eröffnen, die "Pension Elisabeth" nach seiner Mutter benannt mit damals gerademal 12 Zimmern.

Mariazellerhof.........

...... verpachtete er dann das "Stadthotel Hauser - Eck" an seinen Sohn Martin welcher dann dieses 2012 erwarb. Im Juli 2013 wurde dann die "Pension Elisabeth" gekauft. So kann die Familie Martin Hauser mit zwei Standbeinen in der Landeshauptstadt.





Ein Chef kann nicht zeitgleich allen auf den Fingern schauen.

Auch der Papst kann nicht in jeder Kirche predigen.





Daher ist es sehr wichtig die richtige Personalauswahl und eine rechte Hand.